VCI-Innovationsstudie

Die Studie identifiziert eine unzureichende Innovationskultur als das größte interne Innovationshemmnis. Die innerbetrieblichen Abläufe sind bei vielen Unternehmen eher auf den schnellen Erfolg mit inkrementellen Verbesserungen bestehender Produkte ausgerichtet – zulasten langfristig angelegter Forschungsaktivitäten. 

Die Studie bescheinigt darüber hinaus: Vor allem aufwendige bürokratische Zulassungs- und Genehmigungsverfahren binden Ressourcen. Dadurch sind die externen Rahmenbedingungen für Innovationen der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland schlechter als im internationalen Vergleich. Zunehmend mehr Unternehmen überlegen deshalb, einen Teil ihrer neuen Produkte künftig im Ausland zu entwickeln.

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Juan Rigall (Santiago), Marijn Dekkers (VCI Präsident), Utz Tillmann (VCI Hauptgeschäftsführer), Roman Bertenrath (IW Consult). Bildrechte: VCI/René Spalek


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Folgende online Publikationen haben bereits über die VCI-Studie berichtet:

15.9.2015: Fokus Money - Innovationskultur in den Chemie-Unternehmen stärken und Bürokratiedickicht lichten / Neue Studie von IW Consult und Santiago
15.9.2015: labo.de - Innovationen den Weg ebnen
14.09.2015: finanznachrichten.de - VCI sorgt sich um die Innovationskraft in der Chemieindustrie
14.09.2015: CHEManager-online - Innovationskultur stärken und Bürokratiedickicht lichten
14.09.2015: Chemweek.com - VCI on innovation: evolve company culture, reduce bureaucracy, simplify regulations

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